Strafrecht

Sie können von jetzt auf gleich eine Vorladung von der Polizei als Zeuge erhalten. In dem Gesprächsverlauf werden sie plötzlich vom Zeugen zum Beschuldigten. Zwar erfolgt eine Belehrung für das Aussageverweigerungsrecht, aber meist hat man schon wichtige Details erzählt, welche der Polizei weiterhelfen. Spätestens jetzt sollten Sie keine weiteren Aussagen tätigen und uns kontaktieren. 

Es ist ein Irrglaube, dass man einer polizeilichen Vorladung folgen muss. In den meisten Fällen ist es angeraten sofort einen Rechtsanwalt aufzusuchen. Derjenige, der meint, dass seine sofortige Aussage ihn später entlasten könnte, bedenkt nicht, dass er sich durch diese Spontanäußerung vieles kaputt machen kann.

In jedem Stadium des Ermittlungsverfahrens ist es angeraten, vor einer Äußerung gegenüber den Ermittlungsbehörden zunächst seinen Rechtsanwalt aufzusuchen und dies zu besprechen. Oft lässt sich erst nach erfolgter Akteneinsicht absehen, ob ein Geständnis, eine Einlassung oder Schweigen sinnvoll ist.

Wir beraten und vertreten Sie gerne zu diesen Themen:

  • Beleidigung
  • Betrug
  • Diebstahl
  • Entziehung der Fahrerlaubnis
  • Erschleichen von Leistungen
  • Fahrerflucht
  • Fahrverbot
  • Gefährdung des Straßenverkehrs
  • Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr
  • Hausfriedensbruch
  • Körperverletzung
  • Nötigung
  • Üble Nachrede
  • Sachbeschädigung
  • Schwarzfahren
  • Trunkenheit im Verkehr
  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
  • Unfallflucht
  • Urkundenfälschung
  • Verleumdung